Tipps – Bilderwand mit Bilderleisten gestalten

[Werbung] Ich liebe es meine vier Wände (im wahrsten Sinne des Wortes) regelmäßig umzugestalten. Wenn meine Wohnung zu lange gleich aussieht, wird es mir schnell langweilig. Daher räume ich immer wieder etwas um, gestalte hier etwas neu oder wechsle dort etwas aus. Natürlich wäre es absolute Verschwendung und logischerweise unleistbar jedes Mal die komplette Einrichtung zu tauschen. Das muss aber auch überhaupt nicht sein finde ich. Oft stelle ich Deko einfach um, ohne irgendwas Neues zu besorgen. Oder bastle mir selbst einen neuen Hingucker. Die größten Effekte erzielt man meiner Meinung nach aber mit Bildern. Du glaubst nicht wie viel es ausmacht, eine kahle Wand mit Bildern aufzupeppen. Dabei liebe ich insbesondere Bilderleisten. Dadurch kann man Bilder jederzeit wieder umstellen und austauschen ohne Löcher zu bohren, die man dann irgendwann wieder verspachteln muss. Die eigenen vier Wände mit Bilderleisten also in kürzester Zeit immer wieder neu erfinden. Und so geht’s.

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Tipps zum Gestalten von Bilderleisten

Farbgestaltung

Für eine harmonierende Bilderwand spielt die Farbgestaltung eine wichtige Rolle. Mir persönlich gefällt ein schwarz-weiß Konzept bei den Motiven einfach am besten. Die Bilder sind zeitlos und man kann sie ein ganzes Jahr lang mit allen möglichen anderen Deko-Accessoires kombinieren. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind aber nahezu unendlich. Arbeite gerne mit Akzenten aus Gold, Silber oder Roségold. Oder probiere generell eine farbliche Variante aus. Sehr schön sind zum Beispiel Blau- und Grüntöne miteinander kombiniert, oder beerige Farben wie Rosa und Purpur. Natürlich kann auch die ganze Wand kunterbunt durchgemischt sein. Gerade aber bei kleinen Räumen finde ich persönlich, dass farblich aufeinander abgestimmte Bilder etwas Ruhe in den Raum bringen und ihn größer wirken lassen. Bei Posterlounge kannst du dir zum Beispiel Motive nach Farben anzeigen lassen, und so ganz einfach deine perfekte Kombination finden.

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Motivauswahl

Bei der Motivauswahl kann man sich nun komplett austoben. Ich finde es sogar am schönsten, verschiedenste Stile und Motive miteinander zu kombinieren. Bei Posterlounge kann man zwischen vielen verschiedenen Kunststilen wählen – ob Illustrationen, Landschaften, Typografien oder Fotografien, dort wird man garantiert fündig. Wage dich gerne an eine ausgefallene Kombination – wenn das Farbkonzept aufeinander abgestimmt ist, sieht es garantiert stimmig aus. Beim Kombinieren achte ich immer darauf, dass Bilder mit unterschiedlichen Stilen nebeneinander angeordnet sind. Zum Beispiel eine Illustration, ein Urlaubsfoto und ein Spruch. Das bringt Abwechslung ins Spiel und wirkt meiner Meinung nach am Stimmigsten.

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Materialien

Ich liebe gerahmte Poster, da man so die Bilder bzw. Poster sehr schnell austauschen kann. Natürlich gibt es aber auch viele andere Möglichkeiten, um etwas mehr Abwechslung in die Bilderwand zu bekommen. Bei Posterlounge gibt es zum Beispiel eine tolle Auswahl an weiteren Materialien. Neben Postern  mit oder ohne Rahmen findet ihr dort auch Acrylglasbilder, Alubilder, Holzbilder, Leinwandbilder und vieles mehr.

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Deko-Elemente

Das wunderbare an Bilderleisten ist, dass auf den schmalen Brettern auch noch zusätzliche Deko-Artikel abseits von Bilderrahmen Platz finden. Je nach Saison lassen sich so noch weitere Akzente setzen. Kombiniere zum Beispiel noch Kerzenständer, Vasen, kleine Pflanzen oder Figuren mit deinen Bildern. So entsteht ein abwechslungsreicher Mix, der nach Lust und Laune ohne großen Aufwand getauscht werden kann. Auch unter der Bilderleiste kann man mittels Ketten oder Girlanden noch etwas Schwung hineinbringen. Sie heben die Bilderleiste nochmals etwas hervor und lassen sich ebenfalls je nach Jahreszeit – zum Beispiel Lichterkette im Winter oder Blumengirlande im Sommer – adaptieren.

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So könnte deine Bilderwand aussehen

Um dir noch ein paar Inspirationen zu geben, zeige ich dir jetzt noch ein paar Ideen, wie ich meine Bilderleiste im Wohnzimmer gestalte. Die Tipps von oben greife ich dabei gerne auf und kombiniere mir so immer wieder neue Bilderwände, um mehr Abwechslung in meine Wohnung zu zaubern. Wie weiter oben schon erwähnt, gefällt mir persönlich der schwarz-weiß Look am besten. Wie ich die Bilder zusammenstelle, sodass trotzdem kleine Akzente entstehen zeige ich dir jetzt. Untergliedert in 3 verschiedene Stile, sodass gewiss für jeden etwas dabei ist :).

Für alle, die es schlicht haben wollen

Ganz nach dem Motto weniger ist mehr, können auch sehr minimalistisch gehaltene Bilderwände wunderschön aussehen. Wenn man also eine eher schlichte Variante ohne viel Schnickschnack haben möchte, sollte man auf wenige, dafür größere Bilder setzen. Idealerweise mit identen Bilderrahmen und gleich großen Bildern. So bekommt man einen schlichten, minimalistischen Look der wirklich in jedes Wohnzimmer passt. Damit das ganze trotzdem nicht zu langweilig wird, empfehle ich hier – wie schon oben erwähnt – auf unterschiedliche Stile zu setzen, was die Bilder anbelangt. Besonders hübsch ist beispielsweise eine Kombination aus Fotografie, Illustration und Spruch – farblich aufeinander abgestimmt. Bei zusätzlichen Deko-Artikeln setze ich hier auf geradlinige und dezente Accessoires. Eine Vase oder minimalistische Kerzenständer sind hier absolut ausreichend. Wenn die Bilder wirklich sehr groß sind, verzichte ich oft sogar ganz auf Deko – die würde sonst neben den großen Bilderrahmen ohnehin nur  untergehen.

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Für alle, die es abwechslungsreich haben wollen

Wem die schlichte Kombination zu langweilig ist, der kann gerne zu unterschiedlich großen Bildern aus verschiedenen Materialien greifen. So können auch viele Bilder leicht überlappend auf den Bilderleisten drapiert werden. Ich stelle mir hier immer ein leicht schiefes Dreieck vor. Sprich nicht ganz Mittig das größte Bild und links und rechts werden die Bilder dann immer kleiner. Auch unterschiedliche Formen – wie zum Beispiel ein quadratisches Bild – sowie verschiedene Rahmen bringen einen zusätzlichen Kick in die Bilderwand und lockern das ganze Ensemble etwas auf. Was die Materialien betrifft kombiniere ich gerne Leinwände mit gerahmten Postern. Wie weiter oben schon erwähnt, gibt es aber noch zahlreiche andere Materialien, die das gewisse Etwas ausmachen.

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Für alle, die von Deko gar nicht genug bekommen können

Alle, die es noch einen Tick kreativer wollen, können sich nun – was zusätzliche Deko anbelangt – so richtig austoben. Ich empfehle aber, dafür wieder etwas weniger Bilder und gleiche Rahmen zu verwenden. Ansonsten wirkt das ganze schnell überladen. Was Deko anbelangt, bringe ich gerne mit kleinen Pflanzen noch einen Tupfen Farbe an die Wand. Je nach Saison erweitere ich die Bilderleisten dann noch mit ein paar Kerzen, Vasen oder süßen Deko-Figuren. Da Weihnachten quasi schon vor der Tür steht, habe ich mich aktuell an Lichterketten und Kerzen bedient. Nächste Woche werde ich das Ganze dann noch um Tannenzweige und Zapfen erweitern und daraus eine hübsche Weihnachtsdekoration zusammenstellen.

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Du siehst also, eine Bilderleiste kann im Handumdrehen umgestellt, neu arrangiert und verändert werden. Ohne lästiges Bohren, Hämmern und Nerven aufreiben. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten – wer genug Patz hat kann zum Beispiel auch zwei Bilderleisten übereinander anbringen. Auch versetzt sieht das wunderschön aus. Dir gefällt die klassische Bilderwand ohne den Leisten besser? Dann schau doch mal bei meinem Beitrag zum Gestalten einer Bilderwand vorbei :).

Ich wünsche dir schon jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und bin auf deine Ergebnisse gespannt. Was ist eigentlich deine Lieblingsvariante? Eher schlicht oder darf es schon ein bisschen ausgefallener sein?

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Alles Liebe

Magdi

-In freundlicher Kooperation mit Posterlounge –